Google-Projekt Skybender: Superschnelles Internet mit dem Einsatz von Drohnen

0

BusinessInsider



Laut Berichten von BusinessInsider und TheGuardian, arbeitet Google an einem neuen phänomenalen Projekt um flächendeckendes Internet weltweit umzusetzen - "Project Skybender"


Wir neigen dazu das Internet für unseren Teil des Planeten als selbstverständlich zu halten, dennoch ist die Möglichkeit auf das World Wide Web zuzugreifen, ein bisschen wie ein Privileg. Laut Statistiken hat nur etwa 40% der Welt eine Internetverbindung.

In Anbetracht dessen, dass sich das primäre Geschäft von Google meist um Suchen und bereitstellen von Informationen im Internet dreht, wissen wir, dass Google bestrebt ist so viele Menschen als möglich mit dem Internet zu verbinden. 
Ein neues Projekt um dieses ehrgeizige Vorhaben zu verwirklichen nennt sich laut The Guardian und BusinessInsider - "Projekt SkyBender".

"Projekt SkyBender" ist nach dem bereits begonnenen "Projekt Loon", wo man mittels schwebenden Ballonen das Internet nach unten kommuniziert, ein neuer Versuch flächendeckendes Internet weltweit umzusetzen.
Der Unterschied zu dem Projekt Loon besteht beim Projekt SkyBender darin, dass man hier keine Ballone verwendet, sondern Solar-Drohnen und Millimeterwellen-Technologie. Laut TheGuardian und dem Businessinsider, soll die Technologie dieselbe sein, welche 5G-Netzwerke mit Datenübertragungen im Gigabit-Bereich pro Sekunde schaffen werden. Dies bedeutet, dass man damit ca. 40x schneller als wie mit einem 4-G Netzwerk wäre.

Dem Bericht zufolge hat Google bei Virgin Galactic eine Halle mit 1400 m² für $ 1.000 pro Tag angemietet. Der Standort ist in New Mexico, in der Nähe einer Stadt namens "Truth or Consequences" (cooler Name) wo Google ab sofort alle seiner Tests zum neuen Projekt SkyBender abhält.

Google hat striktes Verbot für Fotomaterial welche das Innere der Halle zeigen auferlegt, um hier keinerlei Spionagemöglichkeiten für seine Konkurrenz zu bieten. Ansonsten ist Google relativ großzügig mit Bildmaterial von innovativen Ideen. Dieses Projekt scheint jedoch für Google einen höheren Stellenwert als das Projekt Loon zu haben, wo man noch die Fach-Presse vorab für "gezielte Werbung" eingeladen hatte.

Das Projekt SkyBender finde ich ebenso genial wie das Projekt Loon. Abgesehen davon, dass generell Google nichts umsonst und ohne Hintergedanken bezugnehmend Lukrierung von neuen Kunden macht, finde ich einfach die Ideen sensationell vor allem deshalb, weil sie nicht nur am Papier existieren wie Sience-Fiction-Romane welche sich für Geeks gut lesen aber nach der letzten Seite geschlossen werden und in der Fantasie weiterleben, sondern weil diese faszinierenden Projekte - und viele andere auch - jetzt und in unserer Zeit umgesetzt werden.

Jeder Technik-Geek träumt davon, einmal die Möglichkeit in seinem kurzen Leben zu haben, 100 Jahre in die technische-Zukunft blicken zu können - einen kleinen Teil des Wunsches erfüllen uns bereits im Hier und Jetzt innovative Firmen wie Google, Apple, Microsoft und viele andere. 

Keine Sorge, mir ist völlig bewusst, dass auch vieles an (deren) Innovationen einen bitteren Beigeschmack hat - ich war nur kurz in meiner Welt.

Q.


Google-Projekt Skybender: Superschnelles Internet mit dem Einsatz von Drohnen
Google-Projekt Skybender: Superschnelles Internet mit dem Einsatz von Drohnen

BusinessInsider Laut Berichten von BusinessInsider und TheGuardian, arbeitet Google an ein...

Weiterlesen »

Erste Bilder des Samsung Galaxy S7 und S7-Edge

0


Evan Blass hat eben auf seinem Twitter-Account erste Bilder des Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7-Edge getwittert.

Nun scheint es soweit zu sein. Blass, auch als @evleaks bekannt, hat eben erste Bilder des Galaxy S7 und Galaxy S7-Edge getwittert, mit einem Verweis auf einen alten von ihm geschriebenem Beitrag auf VentureBeat, wo er die beiden Smartphones bereits korrekt beschrieben hat, und Render-Fotos beilegte.

Damit möchte er uns sagen, wer die Nr.1 unter den Leakern ist! Gut, steht ihm zu, auch diese Seelen-Streicheleinheit von eigener Hand.

Hier die Bilder:


Das Design scheint dem Galaxy S6 und S6-Edge mehr als ähnlich zu sein - wir haben auch nichts anderes erwartet. Samsung-Philosophie - an was bewährten festhalten.



Hier ein Vergleich mit den Vorgänger-Modellen, Galaxy S6 und Galaxy S6-Edge, welche ich eben auf DroidLife gesehen habe.
 
Eine etwas kleinere Lünette und eine größere Front-Kamera, vielleicht auch ein eventuell etwas rechteckigerer Home-Button, aber das wars dann auch schon. 
Dies dürfte auch schon die erwähnte Farbe Premium-Schwarz sein, zumindest wird es so in den letzten Leaks beschrieben. 

Seht ihr mehr oder etwas anderes - und wie gefallen euch die beiden neuen Galaxy S7-Smartphones?

Q.

Erste Bilder des Samsung Galaxy S7 und S7-Edge
Erste Bilder des Samsung Galaxy S7 und S7-Edge

Evan Blass hat eben auf seinem Twitter-Account erste Bilder des Samsung Galaxy S7 und Galaxy S...

Weiterlesen »

[29.01.2016] Alle Android News des Tages

0


Natürlich haben wir auch heute wieder über die wichtigsten Ereignisse rund um Android berichtet. Falls du unseren News-Feed nicht verfolgen konntest, macht das auch nichts, denn hier gibt’s noch einmal die Übersicht über alle Themen des heutigen Tages.


LG G5 neues 3D-Render-Video mit allen vermuteten Spezifikationen


















A1 und ready2order bringen ReadyCash – die online Registrierkasse








Mobilfunker "drei" gewinnt Chip-Netztest



Samsung Galaxy S7 schafft bis zu 17 Stunden Videowiedergabe





Nun auch Samsung Galaxy S7-Edge in Geekbench-Datenbank gesichtet






Sony Xperia Z6 - neue Gerüchte zu den Spezifikationen





HTC ONE M10 - Leak offenbart Spezifikationen





Q.
[29.01.2016] Alle Android News des Tages
[29.01.2016] Alle Android News des Tages

Natürlich haben wir auch heute wieder über die wichtigsten Ereignisse rund um Android berichtet...

Weiterlesen »

Samsung Galaxy J7 (2016) weitere Spezifikationen bekannt

0
Symbolfoto


Ein Einblick in den Kernel-Quellcode des kommenden Samsung Galaxy J7 (2016) lässt weitere Erkenntnisse über die Spezifikationen des Handys zu.


Vorige Woche konnten wir erste Spezifikationen des Mittelklasse-Smartphones auf der GFXBench-Website entnehmen, nun offenbart uns der Kernel-Quellcode weitere Erkenntnisse, wenn auch nur wenige.

Aufgrund der folgenden Spezifikationen und der Tatsache, dass es sich dabei um ein Smartphone aus der neuen Samsung J-Serie handelt, welche für Mid-Range-Smartphones steht, kann man das Handy durchaus als einen Vertreter der gehobenen Mittelklasse bezeichnen.

Derzeit bekannte Spezifikationen:

  • 5,5-Zoll-Full-HD-Display
  • Snapdragon 650 Octa-Core-CPU (zuvor als Snapdragon 620 bekannt)
  • 3 GB RAM
  • 13MP-Kamera an der Rückseite mit einem Samsung S5K3L2XX-Sensor
  • 5MP- Kamera an der Frontseite mit einem Samsung S5K5E3YX- Sensor 
  • 4300mAh Akku (auswechselbar) 
  • Fingerprint-Sensor in der Home-Taste
  • Android 6.0 mit Touch-Wiz
Mit einem Start des schmucken Mittelklasse-Smartphones wird ab Juni gerechnet. Was das Samsung Galaxy J7 kosten wird, ist derzeit leider noch unbekannt. 

Q.





Samsung Galaxy J7 (2016) weitere Spezifikationen bekannt
Samsung Galaxy J7 (2016) weitere Spezifikationen bekannt

Symbolfoto Ein Einblick in den Kernel-Quellcode des kommenden Samsung Galaxy J7 (2016) lässt ...

Weiterlesen »

11. März - Start des Samsung Galaxy S7 in Europa

0


Die Smartphone-Welt ist gespannt auf die Markteinführung des Samsung Galaxy S7-Smartphones im nächsten Monat. Laut einem erneuten Leak von Shai Mizrachi, soll der Start in Europa für den 11. März 2016 geplant sein. 

Das Datum stammt aus der gleichen Quelle, welche uns schon einen exklusiven Blick auf das Design des LG G5 und einer CAD-Zeichnung der Abmessungen des Galaxy S7 hat blicken lassen. 


Außerdem hat er im Vorjahr korrekt die Abmessungen des Samsung Galaxy S6-Edge+ vorab beschrieben. Somit zählt Shai Mizrachi zu einer seriösen Quelle und wir gehen davon aus, dass er wieder das richtige Händchen (Hintergrundwissen) für den Tipp hat.



Das Release-Datum passt auch zu einer Präsentation, welche China Mobile im Dezember gesichtet hat. Darauf war zu sehen, dass der Start des Galaxy S7 in Europa für März geplant ist.



Unabhängig von der Präsentation hat der bekannte Leaker Evan Blass (@evleaks) ebenfalls den 11. März als möglichen Termin für einen Start angedeutet - allerdings in den USA. Dies könnte darauf hinweisen, dass Samsung einen weltweiten Releaseplan verfolgt.

Demnach warten wir noch 42 Tage auf das "Erscheinen" eines der wohl begehrtesten Smartphones 2016 in Europa. Ich bin mir sicher, dass uns noch einige Leaks auf dem Weg bis zum 11. März begleiten werden.
11. März - Start des Samsung Galaxy S7 in Europa
11. März - Start des Samsung Galaxy S7 in Europa

Die Smartphone-Welt ist gespannt auf die Markteinführung des Samsung Galaxy S7 -Smartphones im...

Weiterlesen »

A1 und ready2order bringen ReadyCash – die online Registrierkasse

0
(c) A1-Logo


A1 und ready2order bringen ReadyCash – die online Registrierkasse speziell für österreichische KMU und EPU

  • Gesetzeskonforme Registrierkasse mit einfacher Bedienung für Smartphones und Tablets
  • 3 Starter Pakete um 349 Euro mit 100 Euro ReadyCash Startguthaben inklusive – zusätzlich 50 Euro Preisvorteil für A1 Kunden
  • Transparente Preise ab 19 Euro/Monat mit lebenslanger Update-Garantie und kostenlosem 24h Support

Seit 1. Jänner 2016 ist es soweit: in Österreich besteht für alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 15.000 Euro und Barumsätzen von über €7.500 (inkl. Kredit- und Bankomatkartenzahlungen) die Pflicht, eine Registrierkasse zu nutzen und dem Kunden einen Beleg auszustellen. Dadurch werden bis zu 300.000 Registrierkassen-Geräte bis zum 1. Jänner 2017 eingeführt oder erneuert. Mit ReadyCash bringt A1 in Kooperation mit dem österreichischen Start Up ready2order eine kostengünstige, zukunftssichere und natürlich gesetzeskonforme Registrierkassenlösung auf den Markt.

Die online Registrierkasse ersetzt klassische Registrierkassen-Systeme und teure Wartungsverträge
Das Konzept hinter ReadyCash ist denkbar einfach und trotzdem durchdacht: Über eine passwortgeschützte Website werden Produkte oder Dienstleistungen einmalig eingepflegt und mit Preisen und Steuersätzen versehen. Diese Produkte können dann über eine kostenlose App auf jedem Android, iOS und bald auch Windows Tablets, Notebooks oder Smartphones mit Daten-Verbindung boniert und der Beleg per Bluetooth an einen Bondrucker gesendet werden. Dabei werden alle Daten verschlüsselt und manipulationssicher gespeichert und können jederzeit für den Kunden mit Benutzernamen und Passwort wiederhergestellt werden, selbst wenn das Eingabegerät einmal defekt wird.

Neue gesetzliche Anforderungen werden einfach für alle ReadyCash-Kunden zentral implementiert und stehen somit unmittelbar zur Verfügung – teurer Wartungsaufwand entfällt so vollständig und Backups erfolgen laufend und vollkommen automatisch.

3 Starter Pakete, 1 Preis für jede Branche
A1 bringt ReadyCash in 3 Versionen für jede Unternehmensgröße auf den Markt:

1) ReadyCash mobil enthält den Akku-betriebenen Bluetooth-Bondrucker TM-P20 von EPSON für unterwegs oder für den flexiblen Einsatz ohne Stromanschluss und fixer Montage.

2) ReadyCash stationär beinhaltet den neuesten Bluetooth-Bondrucker TM-m30 von EPSON im eleganten Design in schwarz oder weiß. Dieser ist optimiert für den Einsatz im Verkaufsraum mit breiten Belegrollen, hoher Druckfrequenz und dennoch geringen Abmessungen.

3) ReadyCash All-in-One: Noch einfacher wird es mit dem ReadyCash All-in-One. Das Gerät vereint alle notwendigen Komponenten in einem: ein 6 Zoll-Tablet inkl. Bon-Drucker und vorinstallierter Software ist mit einer Mobilfunkeinheit und A1 SIM-Karte ausgestattet und sorgt so für die einfache Inbetriebnahme in weniger als einer Minute. Der Datentarif ist bereits in der Servicegebühr inkludiert und verursacht keine weiteren Kosten.

Neben den passenden Smartphones, Tablets und Datentarifen sind ReadyCash mobil und ReadyCash stationär ab 28. Jänner in allen 75 A1 Shops und im A1 Online Shop um 349 Euro erhältlich. Inkludiert sind 100 Euro Startguthaben, A1 Kunden erhalten zudem weitere 50 Euro Guthaben für das ready2order Service geschenkt.

Darüber hinaus erhalten Unternehmer im Einführungsjahr eine Steuerprämie von 200 Euro und sämtliche Aufwände für die Registrierkasseneinführung können in voller Höhe als Betriebsaufwand abgeschrieben werden. Somit belaufen sich die Initial-Kosten der ReadyCash-Lösung für A1 Kunden auf 0 Euro.

Der Vorverkauf der ReadyCash All-in-One Geräte startet ebenfalls im Jänner zum Einführungspreis von 349 Euro. Die Geräte werden im Laufe des Frühjahrs ausgeliefert.

Ab 19 Euro/ Monat ReadyCash nutzen
Für die Nutzung von ReadyCash stehen 4 übersichtliche Preismodelle zur Auswahl:
19 Euro/ Monat: bei einer Vorauszahlung von 36 Monaten
29 Euro/ Monat: bei einer Vorauszahlung von 12 Monaten
39 Euro/ Monat: Dieses Preismodell ist monatlich kündbar und richtet sich an saisonale Gewerbetreibende
1% des Umsatzes: werden nach Aufladen eines 100 Euro-Guthabens komfortabel abgebucht. Es entstehen keine laufenden Fixkosten.

ReadyCash kann durch 3 praktischen Zusatzoptionen noch genauer auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt werden:
Payment-Option: Kartenzahlung inkl. kontaktloserer Bezahlung mit NFC von card complete
Gastro-Option: Erweiterung um ein Tischbuchungssystem die Klein-Gastronomie (zB Stadtwirte, Heurige und Cafe’s)
Premium-Option: Austausch eines defekten All-in-One Geräts durch direkte Lieferung innerhalb von 2 Werktagen

Die vielfältigen Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten unterstützen den Kunden dabei seinen Arbeitsablauf zu optimieren. Ausführliche Statistiken zu Umsatzdaten stehen Unternehmern in Echtzeit zur Verfügung und erleichtern damit die Planung und Steuerung des Unternehmens.

Bestes Service durch Zusammenarbeit mit österreichischen Branchenführern und Experten
Anders als bei kostenlosen Angeboten fokussiert das Geschäftsmodell von ready2order auf die Erbringung eines nachhaltigen Rundum-Service für die Registrierkasse mit 24h Support und umfangreicher Beratung.

Die enge Zusammenarbeit mit regionalen Steuerberatern und IT Fachhändlern erweitert die Verfügbarkeit von ReadyCash und garantiert bestmögliche Beratung und Kundenbetreuung vor Ort.

Zudem kooperieren A1, Microsoft und card complete, um die wichtigsten Komponenten und Services aus einer Hand anbieten zu können.

Mit complete Pay von card complete werden Kartenzahlungen so einfach wie nie zuvor. ReadyCash Kunden bestellen einfach das optionale Payment Paket und werden dann von Mitarbeitern von card complete vor Ort besucht, um den Akzeptanzvertrag abzuschließen und das innovative mPOS Terminal bereitzustellen. ReadyCash synchronisiert automatisch die Daten mit dem mPOS Terminal für eine schnelle und einfache Abwicklung. Mit dem integrierten NFC Leser für kontaktloses Bezahlen werden Bankomat- und Kreditkartenzahlungen binnen Sekunden abgewickelt. Die Integration von complete Pay wird neben Android in Kürze auch für iOS verfügbar sein.

Ab Ende Februar werden auch Windows 10 Geräte voll unterstützt, und gemeinsam mit speziell geschulten Vertriebspartnern von Microsoft landesweit im Paket mit ReadyCash angeboten. Mit der Unterstützung von Windows 10 als Plattform wird sichergestellt, dass Kunden ihre bestehende Windows Geräte (PC, Tablet, Smartphone) weiterhin nutzen oder einfach aus einer großen Auswahl weiterer neuer Geräte auswählen können.

Alle Details zu den Produkten von Ready2Order unter www.readycash.at

Pressemitteilung A1
Livia Dandrea-Böhm, [email protected]

Q.

A1 und ready2order bringen ReadyCash – die online Registrierkasse
A1 und ready2order bringen ReadyCash – die online Registrierkasse

(c) A1-Logo A1 und ready2order bringen ReadyCash – die online Registrierkasse speziell für ös...

Weiterlesen »

Mobilfunker "drei" gewinnt Chip-Netztest

0
Hutchison Drei Austria Logo


Deutsches Technologie-Fachmagazin lobt "ausgeglichenes Netz" der "Wundertüte Drei". Gute Verfügbarkeit von HD Voice bringt Drei auch ersten Platz bei Sprachqualität. Nach Spitzenplatz bei connect Netztest nun zweiter Netztest-Sieg für Drei.


Die Anstrengungen und der Einsatz im Rahmen des zweijährigen Netzumbaus tragen Früchte. Nach dem Sieg beim Netztest des deutschen Fachmagazins connect erreicht Hutchison Drei Austria jetzt auch beim neuen CHIP Netztest (Ausgabe 02/2016) den ersten Platz mit der Top-Note 1,7. Beim "härtesten Netztest Österreichs" fuhren Test-Ingenieure des CHIP-Partners NET CHECK über 3.100 Kilometer auf Autobahnen sowie mehr als 1.100 Kilometer mit dem Zug durch Österreich und absolvierten dabei über 50.000 Tests.

Das Fazit von CHIP: Das Netz von Drei lässt "kaum Wünsche offen", da durch den LTE-Ausbau die "großen Unterschiede zwischen Stadt und Land fast verschwunden sind." Die große Verfügbarkeit von HD Voice bei 96 Prozent aller Telefonate beschert Drei den Sprachqualitäts-Testsieg mit der "sehr guten" Note 1,5.

Bei der mobilen Datenübertragung hat laut CHIP der "LTE-Ausbau die Transferzahlen in Österreich nochmals in die Höhe schnellen lassen". Mit dem durchschnittlichen Download-Wert von 45,9 Mbit/s steigert Drei den Vorjahreswert um 250 Prozent und liegt damit auch über den Werten der deutschen Telekom. Das Netz des Gesamtsiegers Drei erweist sich laut CHIP als "extrem ausgeglichen", mit ähnlicher Surfqualität "in den Städten wie während der Autofahrt zwischen den Ballungszentren".

Jan Trionow, CEO von Drei: "Der zweite Netztest-Sieg in Folge ist nach zwei Jahren intensivem Netzausbau die schönste Auszeichnung, die ich mir für unser Technik-Team vorstellen kann. Seit 27. August 2015 bietet Drei das größte LTE-Netz Österreichs und versorgt damit viele ländliche Gebiete erstmals mit superschnellem mobilen Breitband. Ich freue mich, dass diese hervorragende Netzqualität schon in zwei unabhängigen Tests bestätigt wurde."

Mehr zum CHIP Netztest könnt ihr auf Chip lesen.


Pressemitteilung


Q.


Mobilfunker "drei" gewinnt Chip-Netztest
Mobilfunker "drei" gewinnt Chip-Netztest

Hutchison Drei Austria Logo Deutsches Technologie-Fachmagazin lobt "ausgeglichenes Netz&...

Weiterlesen »

Samsung Galaxy S7 schafft bis zu 17 Stunden Videowiedergabe

0

Laut dem Leaker Eldar Murtazin, soll das Galaxy S7 17 Stunden oder mehr Videowiedergabe mit maximaler Hintergrundbeleuchtung schaffen. 

Eine Videowiedergabe verbraucht von allen Anwendungen wie Telefonieren oder Surfen im Web, am meisten Energie. Daraus kann man entnehmen, dass das neue Galaxy S7 auf enorme Laufzeiten, aufgrund des neuen Energiemanagements gepaart mit Akku und dem Snapdragon 820, kommen wird.



Nachdem die Akkuzeiten beim Galaxy S6 und Galaxy S6-Edge einfach enttäuschend sind, dürfte hier Samsung an der Innovations-Schraube gedreht haben - und zwar kräftig. 
Bedenkt man, dass das Galaxy S6 mit seinem 3.500mAh-Akku lediglich auf 10-11 Stunden Videowiedergabe mit Netflix kommt, ist dieser Sprung nach vorne mit dem Galaxy S7 wirklich bemerkenswert - so das Gerücht stimmt.

Hier scheint sich ein weiteres ausgezeichnetes Kaufargument für neue Kunden anzubahnen. Neben einem wieder eingeführten microSD-Slot (Hybrid), und vielen anderen Neuerungen, steht eine lange Akkulaufzeit bei den meisten Anwendern an oberster Stelle.

Q.



Samsung Galaxy S7 schafft bis zu 17 Stunden Videowiedergabe
Samsung Galaxy S7 schafft bis zu 17 Stunden Videowiedergabe

Laut dem Leaker Eldar Murtazin , soll das Galaxy S7 17 Stunden oder mehr Videowiedergabe mit maxi...

Weiterlesen »

LG G5 neues 3D-Render-Video mit allen vermuteten Spezifikationen

0


Ein 3D-Render-Video vom kommenden LG G5 mit allen Spezifikationen der letzten Leaks wurde von techconfigurations ins Netz gestellt.


Das Video selbst will uns das kommende LG G5, anhand aller bis jetzt erschienen Leaks in einem gelungenem 3D-Render-Video zeigen.

Wir sehen hier zwar keine Bilder des tatsächlichen LG G5, dafür aber gut gemachte Zeichnungen wie es vielleicht aussehen wird oder aussehen könnte. Auf alle Fälle vertreibt es wunderbar die Zeit bis zur offiziellen Präsentation, welche für den kommenden MWC 2016 erwartet wird. 




Vermutete Spezifikationen und Veränderungen:

  • Lautstärketasten von der Rückseite des Telefons auf die linke Seite gewandert
  • Dual-Kamera mit darunter liegendem Fingerprint-Sensor 
  • 5,6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1440 x 2560p
  • Snapdragon 820 SoC 
  • Adreno 530 GPU 
  • 4 GB RAM 
  • 16MP/8MP-Dual-Kamera mit OIS und 4K-Videofunktion
  • USB-Typ-C 

LG hat für den 21. Februar einen Event geteasert, auf dem man vermutlich das neue LG G5 präsentieren wird.

Ich hoffe, dass LG mit seinem G5 tatsächlich ein wichtiges Gegengewicht zu dem erwarteten Samsung Galaxy S7 bringt, was man ja mit dem LG G4 und ein wenig Leder auf der Rückseite im Vorjahr nicht schaffte. Der Kundenwunsch nach Innovation wurde von LG mit Teasern bestätigt, und wird nun auch erwartet.

Q.

via

LG G5 neues 3D-Render-Video mit allen vermuteten Spezifikationen
LG G5 neues 3D-Render-Video mit allen vermuteten Spezifikationen

Ein 3D-Render-Video vom kommenden LG G5 mit allen Spezifikationen der letzten Leaks wurde von t...

Weiterlesen »

Nun auch Samsung Galaxy S7-Edge in Geekbench-Datenbank gesichtet

0
www.uswitch.com


Seit heute ist in der Geekbench-Datenbank auch das Samsung Galaxy S7-Edge mit Spezifikationen verzeichnet.


Nach vielen Leaks glauben wir nun zu wissen, dass Samsung am MWC 2016 zwei Modelle präsentieren wird. Das Samsung Galaxy S7 und das Galaxy S7-Edge. Vom Galaxy S7 sind ja bereits Geekbench-Spezifikationen erschienen, während man vom Galaxy S7-Edge noch keine hatte - dies hat sich heute mit einem Eintrag des Galaxy S7-Edge, mit der Modellnummer SM-G935F (Exynos 8890), in deren Datenbank geändert.

Gleich vorweg, wer sich jetzt eine hohe Punktezahl erhofft hat, wird eher enttäuscht sein. Das Modell mit dem Exynos 8890-Prozessor erreichte im Single-Core-Score 1363 Punkte und im Multi-Core-Rating 4951 Punkte, welche nicht deckungsgleich mit dem bereits getesteten Standard-Modell Galaxy S7 und Snapdragon 820 an Board sind. Dieses erreichte ein Ergebnis im Single-Score von 2456 Punkten und im Multi-Core -Rating 5423 Punkte. Dies könnte aber genau so gut bedeuten, dass das getestete Modell nur ein Prototyp mit einer langsameren Taktung für Testzwecke ist. Interessanter als Punkte bei einem Geekbench sind aber ohnehin die Spezifikationen, die seit dem Test in deren Datenbank aufliegen.

Datenblatt des Samsung Galaxy S7-Edge (Exynos 8890) laut Geekbench:
  • 5,5-Zoll-Display 
  • Exynos 8890  
  • 4 GB RAM
  • 12-Megapixel-Kamera hinten 
  • 5-Megapixel-Kamera vorne 
  • 64 GB interner Speicher
  • Android 6.0 Samsung TouchWiz in der neuen Version

Somit wurde auch das Samsung Galaxy S7-Edge mit den bereits vermuteten Spezifikationen bestätigt.
Was fehlt noch? Klar, endlich ein paar ordentliche Bilder, welche uns die zu erwarteten Boliden zeigen. 

Q.


Nun auch Samsung Galaxy S7-Edge in Geekbench-Datenbank gesichtet
Nun auch Samsung Galaxy S7-Edge in Geekbench-Datenbank gesichtet

www.uswitch.com Seit heute ist in der  Geekbench-Datenbank  auch das Samsung Galaxy S7-Edge m...

Weiterlesen »

Sony Xperia Z6 - neue Gerüchte zu den Spezifikationen

0
http://n4bb.com/

Laut der japanischen Website - docomo.publog.jp - welche in den vergangenen Jahren stets mit hohen Trefferquoten bezugnehmend Sony-Smartphones gepunktet hat, sind bereits einige Spezifikationen des kommenden Sony Xperia Z6 bekannt.


Gefühlt sind es erst ein paar Wochen her wo man uns das Xperia Z5 vorgestellt hat. Kaum zu glauben, dass das kommende Xperia Z6 bereits einen AnTuTu-Benchmark durchlaufen hat, mit dessen Spezifikationen wieder Sehnsüchte in den Herzen der Sony-Jünger weckt.

Die Sehnsüchte werden auch bereits von einigen neuen Leaks genährt, wie z.B. ein Leak auf Weibo, welches uns verschiedene Modelle des Sony Xperia Z6, stammend aus einem AnTuTu-Benchmark, zeigen will.




Dem Leak nach soll das Standard-Modell des kommenden Sony Xperia Z6 ein 5,2 Zoll Display haben, während die Compact-Variante mit einem 4,6 Zoll-Display ausgestattet sein wird. 
Dem Trend von Apple entsprechend wieder kleinere, bzw. tatsächlich kleinere Smartphones mit klassischem 4 Zoll-Display anzubieten, möchte Sony laut Weibo mit einem Xperia Z6- Mini und 4 Zoll-Display nachkommen. Das Mini soll anstatt eines Snapdragon 820-Prozessors, einen Snapdragon 620-Prozessor verbaut haben.

Den Gerüchten nach wird Sony auch zwei größere Varianten auf den Markt bringen. Zum einen soll das ein Z6-Ultra mit 6,4 Zoll-Display sein, und zum anderen ein Z6-Plus mit 5,8 Zoll-Display, beide mit einem druckempfindlichen Display.

Soweit die bereits bekannten Gerüchte via Weibo - sehen wir uns nun die neuen Gerüchte von der Website docomo.publog.jp an.




Auf der besagten Website ist vor kurzem ein Leak aufgetaucht, welches uns die Spezifikationen des Sony Xperia Z6-Standard-Modell - laut deren Quellen - aufzeigen möchte.

Datenblatt:

5,2 Zoll-QHD-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln Auflösung
Snapdragon 820 Chipsatz
Adreno 530 Grafik
4 GB RAM LPDDR4 
IP68-Zertifizierung 
23MP Kamera hinten
5.1MP-Kamera vorne

Hier hat sich von den Spezifikationen laut den verschiedenen Gerüchten bis auf die Kamera-Spezifikationen, nicht viel getan. Dies ist eigentlich ein gutes Zeichen, da man davon ausgehen kann, dass diese zunächst vermuteten Spezifikationen auch stimmen werden, wo hingegen bei täglich auftauchenden Leaks die ständig variieren man doch geneigt ist, den Mistkübel näher an den PC zu schieben.

Stellt ihr euch so das neue Xperia Z6 vor - bzw. entsprechen diese vermuteten Spezifikationen euren Erwartungen?

Q.
Sony Xperia Z6 - neue Gerüchte zu den Spezifikationen
Sony Xperia Z6 - neue Gerüchte zu den Spezifikationen

http://n4bb.com/ Laut der japanischen Website -   docomo.publog.jp - welche in den vergan...

Weiterlesen »

HTC ONE M10 - Leak offenbart Spezifikationen

0

Vor ein paar Tagen hat uns Evan Blass auch als @evleaks den Insidern bestens bekannt verraten, dass das HTC ONE M10 dem ONE A9 sehr ähnlich sein soll - zumindest optisch. Nun hat der verlässliche Leakster auf der Website VentureBeat eine Liste der Spezifikationen des HTC ONE M10 veröffentlicht.


Evan Blass gilt als seriöse Quelle mit einer sehr hohen Trefferquote welche sich wohltuend von vielen anderen, sehr fantasiereichen "Quellen" unterscheidet. Sehen wir uns einfach die Spezifikationen des neuen HTC One M10 laut Evan Blass an.

Datenblatt:

5,1-Zoll-AMOLED-QHD-Display
Qualcomm Snapdragon 820-Chipsatz

4 GB RAM
32 GB Speicherplatz (23 GB sollen davon tatsächlich zur Verfügung stehen)
microSD-Kartenslot wird auch zur Verfügung stehen
12 MP Ultra-Pixel-Kamera mit Laser-Autofokus und OIS, vorne soll ebenfalls OIS zur Verfügung stehen
Fingerprint-Scanner an der Vorderseite, eingebettet in der Hometaste
Android 6.0 mit der HTC Sense 8.0

Wie bereits von vorangegangenen Leaks bekannt, wird das HTC ONE M10 nicht auf dem kommenden MWC 2016 präsentiert.
Sattdessen wird HTC eine dedizierte Veranstaltung nur für das HTC ONE M10 zu einem späteren Zeitpunkt planen - London liegt derzeit gut im Rennen.

Q.

HTC ONE M10 - Leak offenbart Spezifikationen
HTC ONE M10 - Leak offenbart Spezifikationen

Vor ein paar Tagen hat uns Evan Blass auch als @evleaks den Insidern bestens bekannt verraten, da...

Weiterlesen »

[28.01.2016] Alle Android News des Tages

0


Natürlich haben wir auch heute wieder über die wichtigsten Ereignisse rund um Android berichtet. Falls du unseren News-Feed nicht verfolgen konntest, macht das auch nichts, denn hier gibt’s noch einmal die Übersicht über alle Themen des heutigen Tages.


CyanogenMod 12.1 Snapshot veröffentlicht





Android: Kommentar-Funktion für Google Docs eingeführt







Low-Budget-Honor Holly 2 Plus mit 4000mAh-Akku offiziell vorgestellt


XIAOMI Mi5 Screenshot zeigt NFC und Dual-SIM-Support


OPPO teasert das F1 PLUS mit 4GB RAM und 5,5 Zoll-Display an









OnePlus X ab sofort ohne Einladung erhältlich









Gionee M5 Mini mit 5-Zoll-Display, 4000mAh-Akku, 140 Euro

LG-USA trollt Samsung wegen fest verbauten Akku im Galaxy S6-Edge+







OPPO teasert bahnbrechende Akku-Innovation an, welche auf dem MWC 2016 präsentiert werden soll


[28.01.2016] Alle Android News des Tages
[28.01.2016] Alle Android News des Tages

Natürlich haben wir auch heute wieder über die wichtigsten Ereignisse rund um Android berichte...

Weiterlesen »
 
Neuere Posts Ältere Posts Startseite
 
Top